Whatsapp überwachung gesetz

Staatstrojaner: Auch der Verfassungsschutz liest mit - Digital - fallenangels.rom-gilden.de

Unterdessen taugt der Staatstrojaner nicht unbedingt als alltägliches Ermittlungswerkzeug. Seit drei Jahren dürfen Ermittler Software auf technischen Geräten installieren, erklärt der Berliner Oberstaatsanwalt Ralph Knispel gegenüber der SZ, "aber dazu haben wir in Berlin nicht die technischen Möglichkeiten.


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  2. WhatsApp und Co. – Geheimdienste sollen per Trojaner mitlesen.
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  5. Was die Überwachung der Messenger bedeutet?

Dies führe dazu, "dass uns auf diesem Wege geführte Kommunikation unbekannt bleibt, was von der Gegenseite zielführend genutzt wird", beklagte der Vorsitzende der Vereinigung Berliner Staatsanwälte. Man sei vor allem Clans "in jedweder Hinsicht unterlegen".

Diese verfügten auch über "abhörsichere Telefone, auf denen man auf Knopfdruck alles löschen kann". Selbst wenn eine TKÜ gelinge, bleibe dies oft ergebnislos, "weil sich die Leute lieber persönlich treffen und wenig telefonieren".

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IT News. Dahinter verbirgt sich die Erlaubnis für Geheimdienste, bei Messengern wie WhatsApp mitlesen zu können - trotz Verschlüsselung.

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Schon seit Jahren forderte Seehofer immer wieder eine Hintertür, um bei den Messenger-Diensten mitlesen zu können. Vor der Verschlüsselung ansetzen - oder nach der Entschlüsselung Das Neue in der Regelung ist, dass die Quellen-TKÜ nun schon ansetzt, bevor die Nachrichten technisch verschlüsselt werden oder alternativ, wenn sie wieder entschlüsselt sind.

WhatsApp-Spionage: Deutsche Behörden wollen eure Nachrichten lesen

Geheimdienste sollen nicht weiter ausgeschlossen sein, nur weil die Nachrichten verschlüsselt sind. In dem Beschluss der Bundesregierung wird erklärt: "Die Neuregelung zur Quellen-TKÜ erweitert die rechtlichen Möglichkeiten der Telekommunikationsüberwachung nicht, sondern sorgt dafür, dass die Täter sich der Aufklärung technisch nicht mehr durch Wahl des Kommunikationsmittels entziehen können.

Dafür will die Bundesregierung jetzt die Optionen bei den Messengerdiensten schaffen, damit auch tatsächlich mitgelesen werden kann. Die Zeit der Telefone mit Wählscheibe ist längst vorbei. Wir brauchen einen Verfassungsschutz, der auch im digitalen Zeitalter sehen und hören kann.

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